Die unglaubliche Kraft des Fühlens: Wenn Vergebung zur Gewalt wird – Traumatherapeutin Maria Sanchez

Die Traumatherapeutin und Autorin Maria Sanchez im Gespräch mit Moderatorin Peggy Rockteschel.

Bei all unseren Optimierungs- und Heilungsversuchen vergessen wir leider häufig „die eigentlich entscheidende Frage“. Das sagt Maria Sanchez – Sachbuch-Autorin und Gründerin der psychologischen & spirituellen Bewegung „Sehnsucht und Hunger“ und „EssentialCore“ – und diese lautet: „Wer oder was in mir will unbedingt hell, gesund oder gut sein?“ Denn solange wir hierauf keine Antwort haben, bleibt Vergebung ein Akt der Gewalt. In diesem Gespräch mit Moderatorin erklärt sie in der Tiefe, warum es nicht mehr reicht, unsere Emotionen nur zu therapieren – und zwar unabhängig von der Therapierichtung! Wir benötigen nämlich einen Fokus auf die Art und Weise, wie wir ihnen begegnen. Mit anderen Worten es braucht eine neue Begegnungskompetenz. Unsere „Störungen“ sind nämlich nur die Zeugen einer verlorengegangenen emotionalen Intimität mit uns selbst. Und in ihnen „eingesperrt“ wartet das Leben! Es geht um die Beendigung der inneren Amputation und unserer Sehn-Sucht, jemand sein zu wollen, der wir nicht sind. Mehr Informationen in ihrem Buch „Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ und unter www.mariasanchez.de

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Hier geht es zu einem weiteren Interview mit Maria Sanchez





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