Selbstliebe ist kein Zufall: Die revolutionäre Kraft des Fühlens – Maria Sanchez

Die Erfolgsautorin Maria Sanchez mit Moderatorin Peggy Rockteschel bei den Welt im Wandel Impulsen.

Die Autorin und Gründerin der Bewegung „Sehnsucht und Hunger“ und „EssentialCore“ Maria Sanchez beschäftigt sich mit jenen biographischen Wunden, die „das geliebte und ungeliebte Kind“ in uns hervorbrachten und wir dadurch eine Spaltung erfahren haben, die den meisten Menschen bisher nicht bewusst ist. Eben weil in diesem Fall aus einer Rolle heraus handeln und einem Selbstoptimierungswahn verfallen, der uns scheinbar befreien soll, jedoch das Gegenteil bewirkt. Es reicht daher nicht aus, unsere Wut, den Ärger oder die Ohnmacht aus einer höheren Sicht zu betrachten. Denn was es wirklich braucht, ist nicht die Erkenntnis, sondern das echte Gefühl. Und genau hier haben die Psychologie und die Spiritualität ihren blinden Fleck. In diesem gefühlvollen Interview mit Moderatorin Peggy Rockteschel betont Maria Sanchez die Wichtigkeit, unseren Focus auf die emotionale Selbstbegleitung zu richten. Und hierbei kommen wir in Verbindung mit einer Kraft und Atmosphäre, deren Qualitäten nicht verstanden, sondern nur erlebt werden können. Unter Berücksichtigung der drei Arten des Reifens wird jedem bewusst, wie sehr die emotionale Ebene in uns noch immer verschlossen ist und dass in den meisten Therapieformen die mentale und geistige Ebene im Vordergrund stehen. Die Frage, die sich daher stellt, lautet: Wie lernen wir, unseren Emotionen zu begegnen – innerhalb unseres Schutzprogrammes oder aus ihm heraustretend? Laden wir also unsere emotionale Intimität ein, wieder nachhause zu finden und stoppen wir die Versuche einer inneren Amputation, indem wir jemand sein wollen, der wir nicht sind. Mehr zum Thema lesen Sie im Buch „Die revolutionäre Kraft des Fühlens“





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