Moringa – Jungbrunnen für die Zellen

Im Gespräch mit Wulfing von Rohr erläutert Albin Micheu die bisher meist unbekannten besonderen Eigenschaften der Moringa-Baums. Diese in Indien im Ayurveda seit Jahrtausenden bekannte Heilpflanze ist ein regelrechter „Jungbrunnen für die Zellen“. Stoffe der Schoten und Samen des Moringa-Baums binden Gifte und Schlacken, können nachweislich Wasser soweit reinigen, dass es als Trinkwasser geeignet ist – was ja besonders in Ländern der „Dritten Welt“ ein wesentliches Thema für die Volksgesundheit darstellt. Die Inhaltsstoffe der Blätter – als Tee oder als Pulver schonend verarbeitet, nachdem sie mit Hilfe von Solaranlagen getrocknet wurden – verstärken die Aufnahme von Nährstoffen durch die Zellen. Sie enthalten über 90 Nährstoffe, sind an Vitaminen und Proteinen, 18 von 20 Aminosäuren, sehr viel Chlorophyll, 46 antioxidative Stoffe. Moringa kann das Zellleben verlängern und „müde“ Zellen wieder beleben. Das Öl des Samens ist – kaltgepresst – geeignet als Beimischung zu anderen Speiseölen im Salat, reinigt den Organismus (Teelöffel-weise eingenommen) und eignet sich als Massageöl, da auch bei Schuppenflechte gut wirkt. Es verstärkt die Wundheilung.

Wikpedia sagt zu Moringa u.a.: Die Samen von Moringa oleifera liefern das Behenöl, das früher als Schmierstoff in Uhren verwendet wurde. Heute dient es als Salatöl oder zur Seifen- und Kosmetikherstellung. Die jungen, fleischigen Wurzeln dienen mitunter als Gemüse. Arten, die sich schnell als Stecklinge ziehen lassen, werden in Afrika als Grenzmarkierungen für Häuser oder Farmen angepflanzt. Die sukkulenten Arten sind seltene und begehrte Sammelobjekte von Liebhabern. Eine weitere Anwendung macht sich die Fähigkeit der Samen zunutze, Wasser zu desinfizieren bzw. zu reinigen. Mit 0,2 g gemahlenem Moringasamen kann 1 Liter verunreinigtes Wasser trinkbar gemacht werden. Die wasserreinigende Wirkung von Moringa beruht hauptsächlich auf der koagulierenden Wirkung einiger Inhaltsstoffe der Samen. Bakterien und Schwebstoffe vereinigen sich zu Agglomeraten, die zu Boden sinken oder abfiltriert werden können. Auch direkte bakterizide Eigenschaften der Inhaltsstoffe der Samen.

Biographie

Albin Micheu, gelernter Landwirt, arbeitete seit 1986 selbständig im Bereich Marktaufbau, Marketing und Handelsvermittlungen bis 1996. In seinem beruflichen Werdegang hatte er immer wieder mit Menschen und Naturprodukten zu tun. Seit 2006 ist er als Inhaber von „Nature Point“, seit 2008 mit „NP-Vital Naturprodukten“, und bietet Naturprodukte an zur Vorbeugung und Gesunderhaltung, alle ohne chemische Zusätze, vorwiegend aus der ayurvedischen Heilpraxis.

Kontakt

www.npvital.com
info@npvital.com





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