Mysterien der Menschheit – Das Geheimnis der Templer

Die Templer-Forscherin und Autorin Elisabeth Heiß im Gespräch mit Moderator Wulfing von Rohr.

Die Templer waren neben den Johannitern und dem Deutschen Orden der dritte große Ritterorden, die zur Zeit der Kreuzzüge entstanden. Gegründet 1118 von französischen Adeligen in einem Trakt des ehemaligen Salomontempels in Jerusalem, breitete sich der Orden rasch aus (Mitte des 13. Jahrhunderts gab es 17 Provinzen, zwölf im Abendland, fünf im Orient. An der Spitze des Ordens stand der Großmeister (der anfangs in Jerusalem, ab 1187 in Akkon, ab 1291 auf Zypern residierte). Die Gesamtleitung war in Paris im „temple“, einem 1212 erbauten Turm, der schon 1147 nachweisbar war. Durch ihre Privilegien und großen Grundbesitz fühlte sich König Philipp IV. in seiner Stellung beeinträchtigt und ließ 1307 alle Templer wegen angeblicher Ketzerei verhaften. Der Orden wurde 1312 durch Papst Clemens V. aufgehoben. Den Großteil der Güter erhielten die Johanniter. Außerhalb Frankreichs nahm man die Ordensaufhebung zur Kenntnis, verfolgte aber die Mitglieder nicht. Die Templerniederlassung in Wien gehörte zur böhmisch-österreichischen Provinz. Sie dürfte um 1200 gegründet worden sein.

Die Templer waren neben den Johannitern und dem Deutschen Orden der dritte große Ritterorden, die zur Zeit der Kreuzzüge entstanden. Gegründet 1118 von französischen Adeligen in einem Trakt des ehemaligen Salomontempels in Jerusalem, breitete sich der Orden rasch aus (Mitte des 13. Jahrhunderts gab es 17 Provinzen, zwölf im Abendland, fünf im Orient. An der Spitze des Ordens stand der Großmeister (der anfangs in Jerusalem, ab 1187 in Akkon, ab 1291 auf Zypern residierte). Die Gesamtleitung war in Paris im „temple“, einem 1212 erbauten Turm, der schon 1147 nachweisbar war.

Durch ihre Privilegien und großen Grundbesitz fühlte sich König Philipp IV. in seiner Stellung beeinträchtigt und ließ 1307 alle Templer wegen angeblicher Ketzerei verhaften. Der Orden wurde 1312 durch Papst Clemens V. aufgehoben. Den Großteil der Güter erhielten die Johanniter. Außerhalb Frankreichs nahm man die Ordensaufhebung zur Kenntnis, verfolgte aber die Mitglieder nicht. Die Templerniederlassung in Wien gehörte zur böhmisch-österreichischen Provinz. Sie dürfte um 1200 gegründet worden sein.

Die Forscherin und Autorin Elisabeth Heiß, im Zivilberuf Polizeibeamtin, hat dieses Wissen als „Tatsachenroman“ in dem Buch „Die Pyramide des Templers“ niedergelegt. Im Gespräch mit Wulfing von Rohr öffnet sie das wohl gehütete Schatzkästlein ihrer Erkenntnisse, die sie gemeinsam mit ihrem Mann bisher gewonnen hat, ein wenig – gerade genug, um noch neugieriger zu werden, aber doch nicht so weit, Geheimes mehr als zwischen den Zeilen auszuplaudern. Immerhin: Elisabeth Heiß präsentiert ihre als „persönliche Ansichten“ und „mögliche Zusammenhänge“ vor, und das wir viele Zuschauer doch anspornen, mehr zu erfahren., im Zivilberuf Polizeibeamtin, hat dieses Wissen als „Tatsachenroman“ in dem Buch „Die Pyramide des Templers“ niedergelegt. Im Gespräch mit Wulfing von Rohr öffnet sie das wohl gehütete Schatzkästlein ihrer Erkenntnisse, die sie gemeinsam mit ihrem Mann bisher gewonnen hat, ein wenig – gerade genug, um noch neugieriger zu werden, aber doch nicht so weit, Geheimes mehr als zwischen den Zeilen auszuplaudern. Immerhin: Elisabeth Heiß präsentiert ihre als „persönliche Ansichten“ und „mögliche Zusammenhänge“ vor, und das wir viele Zuschauer doch anspornen, mehr zu erfahren.





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